Die Einwohner von Melitopol geben nicht auf. Die Stadt steht am Rande einer humanitären Katastrophe, und die Menschen protestieren weiter gegen die russische Besatzung

Heute, am 5. März, gehen die Einwohner der Stadt zur vierten Kundgebung gegen russische Soldaten. Die Russen haben zuvor einen Zivilisten angeschossen, dessen Zustand derzeit unbekannt ist. Obwohl der Bürgermeister die Menschen auffordert, auf sich selbst aufzupassen, geben die Einwohner von Melitopol nicht auf.

Der Stadt gehen die Lebensmittel, der Treibstoff und vor allem die Medikamente aus, die für die Patienten dringend benötigt werden. Die Stadtverwaltung appelliert ständig an die Besatzer, doch diese weigern sich, einen humanitären Korridor zu schaffen.

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